Interviews rund um Ökostrom, Herkunftsnachweise und Klimaneutralität

Erstes internationales Ökostromlabel fühlt sich willkommen in Deutschland

Mai 2016

EKOenergie ist das internationale Ökostromlabel. Es wird in vielen Ländern immer bekannter und kann nun auch in Deutschland die ersten Erfolge verzeichnen. Bischoff & Ditze Energy ist lizenzierter Partner von EKOenergie und hat Steven Vanholme (Program Manager) und Theresa Knechtel vom EKOenergie Secretariat interviewt.

Interview mit Steven Vanholme (Program Manager) und Theresa Knechtel vom EKOenergie Netzwerk.

Regionale Grünstromkennzeichnung durch „Regionalnachweise“ in Vorbereitung

Dezember 2016

Anfang Juli 2016 beschloss der Bundestag die Novelle des „EEG 2014“ und verankerte hierbei im neuen „EEG 2017“ u. a. sogenannte „Regionalnachweise“ für direkt vermarkteten Strom aus erneuerbaren Energien. Beauftragt mit der operativen Durchführung ist das Umweltbundesamt, welches ein Regionalnachweisregister errichten und betreiben soll. Bischoff & Ditze Energy sprach mit Michael Marty (Leiter Fachgebiet I 2.7) vom Umweltbundesamt über die neuen Regionalnachweise, sowie die derzeitigen und geplanten Aktivitäten des Herkunftsnachweisregisters zur Einführung derselben.

Interview mit Michael Marty, Leiter Fachgebiet I 2.7, Herkunftsnachweisregister für Strom aus erneuerbaren Energien, Umweltbundesamt

Das EU-weite Herkunftsnachweissystem für
Wasserstoff aus erneuerbaren Energien

Dezember 2017

Nach dem Ende seiner Entwicklungs- und Planungsphase tritt CertifHy – das Projekt zur Etablierung eines europäischen Herkunftsnachweissystems für grünen und emissionsarmen Wasserstoff – nun in die Pilot- und Erprobungsphase. Als Energiedienstleister für grüne Energie, Herkunftsnachweise, Klimaneutralität und Ökostrom nimmt auch die Bischoff & Ditze Energy GmbH an diesem Pilotprojekt teil. Wir haben mit dem Projektkoordinator Wouter Vanhoudt über den Stand der Implementierung gesprochen…

Engpässe bei der Beschaffung von Herkunftsnachweisen aufgrund der EU-Richtlinie über Erneuerbare Energien (RED II)

September 2018

Auf der Fachtagung der Bischoff & Ditze Energy am 13./14.09.2018 in Hamburg ging es um die Auswirkungen der voraussichtlich noch in diesem Jahr in Kraft tretenden EU-Richtlinie über Erneuerbare Energien auf die Beschaffung von Herkunftsnachweisen durch Energieversorger in Deutschland. Herkunftsnachweise werden über Importeure wie Bischoff & Ditze Energy bei ausländischen Anlagenbetreibern eingekauft und an Energieversorger geliefert, damit diese die Stromkennzeichnung „Grünstrom“, „Ökostrom“ oder „Strom aus Erneuerbaren Energien“ gegenüber ihren Endkunden verwenden können.

Bischoff & Ditze Energy sprach mit Herrn Rechtsanwalt Dr. Klaus Behrens, Rechtsexperte für die Energiewirtschaft, der im Rahmen der Fachtagung hierzu referiert hat.

Interview mit Herrn Rechtsanwalt Dr. Klaus Behrens, Leipzig, Rechtsexperte für die Energiewirtschaft

Die BDE-Geschäftsführung Julia Pösl und Malte Mertens im Interview von Montel, Informationsanbieter für die europäischen Energiemärkte

September 2020

(Montel) Der Aufbau eines deutschen Angebotsmarktes für Herkunftsnachweise (HKN) wird Jahre brauchen, auch wenn schon nächstes Jahr Anlagen aus der Erneuerbaren-Förderung fallen, sagten die neuen Geschäftsführer des Ökostromdienstleisters Bischoff & Ditze Energy (BDE) im Montel-Interview.

Andreas Lochner von Montel sprach mit Julia Pösl und Malte Mertens

Interview mit Julia Pösl und Malte Mertens, Geschäftsführung BDE

Bischoff & Ditze Energy